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Glaubt an das Unmögliche

Glaubt an das Unmögliche

19. Mai 2015

GLAUBT AN DAS UNMÖGLICHE, MEISTER EL MORYA

Geliebte Menschen,
ich bin Meister EL MORYA ich bin mitten unter den Menschen in der Zeit der Zeiten. 
Glaubt an das Unmögliche, glaubt an das Unvorstellbare, glaubt an das Leben in Gott und durch Gott! Glaubt, dass sich alles, was eure Seele hierhergeführt hat, heute erfüllt.
Ehe ein Mensch die Erkenntnis des Wissens um die Beschaffenheit aller Dinge erlangen kann, muss er tiefen Glauben in die Richtigkeit aller Ereignisse finden, muss er vom Glauben an Gott erfüllt sein; denn wie kann sich dem, der nicht glaubt, das Unglaubliche enthüllen. Wir sagten euch, ihr sollt vom Wissen in die Gewissheit gelangen,  wir sagten euch, dem Glauben bedürfe es dann nicht länger – und so ist es! Denn wer Gott geschaut hat, der weiß und der benötigt den Glauben an Gott nicht länger; die Zuhilfenahme des Glaubens ist dann nicht mehr notwendig.
Jedoch für den, dem die Gottesschau noch bevorsteht, für den Sucher des Grashalmes auf der Wiese gilt es einen tiefen Glauben, ein tiefes Vertrauen, eine tiefe Hingabe in  das Unvorstellbare, in das grenzenlose allumfassende göttliche Bewusstsein zu entwickeln. 
Wer Gott da oder dort vermutet und noch nicht im Ganzen erkennen kann, dem wird der Glaube als Halt geboten und das Vertrauen als Hilfestellung auf seinem Weg.
Solange bis sich Suche und Sucher erschöpfen, solange bis an die Stelle des Glaubens die Gewissheit tritt, dass Gott nicht gesucht zu werden braucht, da Er überall zu finden ist.

Erkennt also nun, auf welcher Stufe der Bewusstwerdung ihr momentan steht
Wo stehe ich?
Überspringt keine Treppe der Erkenntnis, ordnet euch richtig ein und seid mit dem Erreichten im Frieden; denn in der Tat, im Frieden zu sein mit allem, was ist, ist heute wesentlich, da die große Zeit des Unfriedens auf Erden angebrochen ist. Der Friedfertige wird dieser Zeit wie Phönix aus der Asche entsteigen und den letzten Flug ins Licht antreten. „Kriegerische Zustände“ dürfen in euch nur herrschen, so ihr dem Übel die Schranken aufzeigen und dem Licht den Weg ebnen wollt. Nach jeder geschlagenen Schlacht gilt es sich zurückzuziehen und in sein inneres Friedensreich einzutreten, denn es ist gewiss: Heute sind die Lichtkrieger die Friedensstifter der neuen Zeit und sie führen ihr Lichtschwert zum Wohle allen Lebens, damit Heilungen geschehen können und die dunkle Macht der Zeit zurückgewiesen oder zerstört wird.
In der Tat, es ist die Zeit, in der sich Licht und Frieden, Dunkelheit und Krieg an einem Ort aufhalten und es gilt zu unterscheiden und klar Position zu beziehen. Wer heute lau ist, der wird von den Ereignissen der Zeit verschlungen, denn wahrlich: Wer das Licht verbreitet, wird heute angefeindet, wer dem Frieden dient, wird heute bekriegt, wer der Einheit der Menschheit das Wort redet und die Dunkelheit von dieser Welt verbannen möchte, gilt heute als Zerstörer der Weltordnung. Verkehrt ist diese Welt und auf den Kopf gestellt, und die Phase, in der diese Welt  zurechtgerückt wird, hat vollends eingesetzt. Denn: Wer heute in Bedrängnis ist, wird morgen über die Finsternis triumphieren, wer heute jedoch lau bleibt, anstatt  sein Wort zu erheben und der Wahrheit zu dienen, über den hat die Finsternis bereits triumphiert.
Ruft den Himmel herbei, ruft uns zur Hilfe, so ihr in der Not seid! Erkenne deinen Status an! Kannst du in den Zeichen der Zeit den großen Bogen, das große Ganze,  erkennen und Gott in allem sehen? Ist Gott geschaut oder wird Gott noch blind vertraut? Beides ist gut, beides ist recht, beides bringt die zuverlässige Orientierung durch diese Tage.
Wer Gott geschaut hat, weiß, wer an Gott glaubt, vertraut.
Beides ist gut.
Ich bin MEISTER EL MORYA 


DIE WELT WEICHT ZURÜCK, ASANA MAHATARI

Frage: „Eine Quelle der Verwirrung ist, dass alles eine Schöpfung des Geistes sein soll. Eine Schöpfung wessen Geistes?“

Sai Baba: „Des menschlichen Geistes, des Verstandes (mind).“

Frage: „Aber Swami, wie kann das sein? Erschafft mein Denken den Krieg mit allen seinen Schrecken? Ich finde solche Handlungen nicht in mir!“

Sai Baba: „Wenn du nicht an die Welt denkst, existiert sie nicht.“

Frage: „Wenn ich nicht an die Welt denke, ist sie nicht in meinem Bewusstsein! Existiert der Krieg nur deswegen, weil ich mir seiner bewusst bin? Aber er hat doch einmal angefangen. Wie könnte dieser Anfang auf mein Denken zurückzuführen sein?“

Sai Baba: „Auf deiner Bewusstseinsebene ist es nicht möglich, das zu begreifen. Solange der menschliche Verstand existiert, ist es nicht möglich, ihn und seine Aktivität klar zu erfassen. Wenn die Gedanken aufhören, gibt es auch keinen Denkapparat (mind) mehr. Der menschliche Verstand ist ein Bündel von Gedanken. Folge nicht den Gedanken, dann wird sich die Welt für dich entfalten. Jetzt sind deine Gedanken nach Amerika und zu den Problemen dort gegangen. Aber das sind nur Gedanken. Wenn du jetzt diesen Gedanken folgst und nach Amerika gehst, bringen sie diese Welt für dich hervor.

Frage: „Meint Swami, dass man lediglich ein Zeuge der Gedanken sein sollte, die einem in den Sinn kommen, und vielleicht nichts mit ihnen anfangen sollte?“

Sai Baba: „Genau. Wenn das Denken abgeschaltet ist, d.h. wenn es ein unmittelbares Sehen ohne ein Dazwischenschalten des Denkvorgangs gibt, dann wird dir klar werden, wie die Welt zur Existenz gelangt. Es gibt nur Gott, Gott allein. Halte dich eng an ihn und die Sache mit dem Denken wird sich von selbst erledigen.“ (Aus dem Buch: Jesus und Sai Baba, Seite 480 ff)

Exakt darum geht es bei allen Anstrengungen, die ein Mensch bis zum Erwachen, bis zur Erlangungseiner vollkommenen Bewusstheit, unternimmt. Ich bin ASANA MAHATARI  „…alles ist eine Schöpfung des menschlichen Geistes.“ In der Tat, das ist die einzige Wahrheit auf dieser Ebene des Seins. Wir alle und ein jeder Mensch für sich sind Schöpfer seiner Welt. Diese entsteht durch das Erschaffen von eigenen Gedanken. In nahezu unbegrenzten Gedankenprozessen werden  unerschöpfliche Varianten des Lebens hervorgebracht. Der menschliche Verstand ruht niemals, und auch im Schlafzustand ist dieser Verstand äußerst aktiv, da diese Phase dafür genutzt wird, um die Bilder und die sich wiederholenden Gedanken eines Tages in tieferen und unbewussten Regionen des menschlichen Bewusstseins zu verankern. Dadurch wird Realität erschaffen und werden Welten geboren. Es sind also in der Tat eure Gedanken, die alles Erschaffen.

Umso bedeutender ist die Tatsache, dass ihr nun in euer „gedankenfreies“ Bewusstsein erwacht. Das hat zur Folge, dass eure Schöpferkraft einen enormen An- und Auftrieb erhält, heißt, dass sie zunimmt. Das Erschaffen einer Welt mittels Gedanken bedarf einer bestimmten Zeitspanne. Ganz anders verhält es sich, so ihr durch euer allwissendes göttliches Bewusstsein kreiert. Dadurch ist es euch möglich, völlig unabhängig von der Raumzeit zu agieren. Das bedeutet, je mehr ihr euch von euren Gedanken abstrahiert und je näher ihre in das allwissende Bewusstsein gelangt, desto unmittelbarer verwirklichen sich alle Impulse, die ihr setzt – auch auf einer Welt mit träger energetischer Beschaffenheit. „Wenn du nicht an die Welt denkst, existiert sie nicht.“

In der Tat, hier eine einfache Übung: Versucht eure Gedanken ganz zu beruhigen, bis ihr für einen Moment „gedankenlos“ seid. Was bleibt da zurück? Richtig. Nichts. Denken und Denkender existieren in diesem kurzen Moment nicht; und in dieser „Leere“, in diesem „Nichts“, hält sich euer Bewusstsein auf. Das gilt es zu erkennen und den Ort eures Bewusstseins zu erreichen, ohne die Gedanken zu verwerfen.

„Zeuge der Gedanken!“  Das ist das Thema aller Anstrengungen eines Menschen bis zur Erleuchtung.  „…unmittelbares Sehen ohne ein Dazwischenschaltendes Denkvorgangs.“ Diesen Zustand gilt es für einen Lichtkrieger der ersten und letzten Stunden unter allen Umständen anzustreben, da euch dieser Zugang die Tore zu weit tieferem Verstehen des Lebens öffnet.

Ich wiederhole: Dabei gilt es, die bereits durch eure Gedanken erschaffene Matrix, in der ihr Aufgaben übernommen und zu erfüllen habt, anzunehmen und nicht zu leugnen. Löst euch von den Denkvorgängen, die euch die Sicht auf das, was ist, nehmen. Ein unverstelltes Betrachten allen Leben ist nach wie vor der Schlüssel, um diesen Tagen der Menschheit angemessen, im Frieden und tiefen Verstehen begegnen zu können. Schaltet nichts dazwischen, betrachtet frei, unschuldig und unverwandt. Ihr werden gefordert und ihr steht mitten auf den Schlachtfeldern dieser Endzeit; und während ihr eure Aufträge erfüllt und diese Welt von allem Übel befreit, gilt es die Methode des „weisen Kriegers“ anzuwenden, der durch das reine Betrachten dem größten und furchtbarsten Feind frei von Hass und Wut begegnet.

Diese Achtsamkeit, dieses Bewusstsein machen einen erfolgreichen Krieger – und diesen Kriegern sind das Wohl der Welt und das Schicksal einer ganzen Menschheit anvertraut. Wer frei von schwächenden Gedanken und Bildern ist, über den kann das Übel niemals Macht ausüben und  solch ein Krieger geht immer als Sieger aus dem Kampf hervor.

Wichtig ist jetzt, dass ihr euch nach jedem Kampf immer in die innere göttliche Balance zurückbringt! Hievt euch immer auf die Energieebene, auf der ein erwachter Schöpfergott agiert; frei von Annahmen, fern von Vermutungen und befreit von schwächenden Gedanken. Wirkt durch euren göttlichen Geist! Wirken durch euren göttlichen Geist heißt: frei von menschlichen Bildern und Gedanken das göttliche  Schöpferbewusstsein auf die neue lichte Welt auszurichten. Entzieht dieser zerrütteten Welt die Energiequelle, indem ihr neue Gedankenschleifen stoppt und euch ganz in eurem göttlichen Wissen verankert. Betretet den heiligen Tempel in eurem Herzen, den Ort wo nichts ist und wo ihr von eurem göttlichen allwissenden Bewusstsein empfangen werdet.

Noch eine Botschaft wohnt diesem wunderbaren Dialog inne: Denkt und erschafft eine neue und lichte Welt, solange ihr noch nicht ganz in euer göttliches Bewusstsein, in den Tempel des Wissens, eintreten könnt. Solange euch Gedanken noch bestimmen und solange ihr das Betrachten, das reine unverstellte Beobachten dessen, was ist, nicht ganz verwirklicht habt.

Wenn es eurem menschlichen Geist mittels Gedanken möglich ist, diese Welt zu erschaffen, dann ist es euch auch möglich, eine andere Welt ganz nach eurem Bilde zu erschaffen. Sobald ihr diese eure Kraft ausreichend oft und konsequent anwendet, da ihr es für euch so bestimmt und verfügt, wird und muss sich auf euer Geheiß hin diese Wirklichkeit manifestieren. Ihr manifestiert also nicht nur Krieg oder Unglück, sondern auch Frieden, Glück und Seligkeit.

Beginnt damit, lasst niemals nach, und die Welt wird, noch ehe sie sich wandelt, gewandelt sein. In diesen wenigen Worten ist die Wahrheit allen Lebens enthüllt. Halte dich eng an ihn (Gott) und die Sache mit dem Denken wird sich von selbst erledigen.“ Auch dies ist eine universelle und ewige Botschaft. Viele Lichtkrieger der ersten und letzten Stunden blenden diese Wahrheit aus, da sie mit dem Kämpfen auf dieser Ebene derart beschäftigt sind, sodass ihnen die Fähigkeit, eine übergeordneten Sicht einzunehmen, abhandengekommen ist. Spiritualität bedeutet immer, das ganze Leben in allen Aspekten zu erfassen und sich selbst in allen Teilen als  all-ewiges und unvergängliches geistiges Bewusstsein zu erkennen.

Wer seine Aufmerksamkeit nur auf diese Welt richtet und auf die Konflikte dieser Zeit, der leugnet die Kraft seines göttlichen Bewusstseins, wodurch er jederzeit in der Lage wäre, nicht nur die Rolle des unverwandten Betrachters, sondern die Funktion des unbewegten Bewegers, der aus sich selbst heraus eine neue Welt erschafft, einzunehmen.

Heute ist es wesentlich, dass die Lichtkrieger der ersten und letzten Stunden ihre Aufmerksamkeit auf ihr göttliches Bewusstsein, das weitab der Gedanken fungiert und existiert, lenken.  Das Erschaffen einer neuen Welt ist direkt damit verbunden, inwieweit es dem Einzelnen gelingt, diese Welt aus sich heraus zu erschaffen; und auf die neuen Schöpfergötter trifft dies umso mehr zu.

Daher gilt es sich ganz auf Gott, auf die Gottesliebe, auszurichten und aus dieser Kraft die noch anstehenden Aufgaben in dieser Matrix zu erfüllen; bis zu dem Tag, an dem diese Welt für immer zurückweicht und nicht mehr wahrgenommen wird:

„Wenn man sich Gott mit immer stärkerer Liebe zuwendet, weicht die Welt zurück und scheint immer kleiner zu werden, bis sie kaum mehr wahrgenommen wird…“  Ich stehe euch bei – bei jedem eurer Schritte in die Bewusstheit. Die weiteren für viele und die letzten Transformationsprozesse für manche stehen an. Kommt, geht weiter, bleibt nicht zurück. Lasst euch von euren Gedanken nicht aufhalten, verrückt machen oder in die Irre treiben. Denn nur der geht zielstrebig ein in das Licht, der das, was das menschliche Bewusstsein ausmacht und das göttliche Bewusstsein blockiert, überwindet.

Konzepte des Irrtums, geboren in euren Gedanken, halten jede Entwicklung zurück. Transformiert euer begrenztes menschliches Ich und schaut die unbegrenzte Wirklichkeit eures göttlichen Selbst. Ich bin bereit, euch durch die reich bebilderte Unterwelt, die ihr euch durch eure Gedanken selbst erschaffen habt, zu führen; bis dass ihr das Licht erblickt und selbst licht seid, bis dass sich eure ganze Macht als Schöpfergott euch selbst und dieser Welt, bevor sie „zurücktritt“,  offenbart. Versucht nicht zu verstehen, begreift, was hier gegeben ist: Liebe, Licht und Gnade für die, die das erkennen. Ich bin

ASANA MAHATARI

Plötzlich wandelt sich die Welt – ASANA MAHATARI:

http://lichtweltverlag.blogspot.co.at/2015/02/plotzlich-wandelt-sich-die-welt-asana.html

 

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