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Der Grosse Geist der Tiere

New-York-2012-147

DER WELT EIN NEUES ANTLITZ GEBEN (2), SANAT KUMARA

Die Tiere (2 von 4)  18. Juni 2016

Die Liebe, das Licht, die Freude und die Gnade des GROSSEN EINEN auf die Erde zu bringen, das ist euch aufgetragen. 

Ich bin SANAT KUMARA

Am Anfang standen Mineralien, Pflanzen und Tiere, am Anfang waren Himmel und Erde eins. Nichts, was diese reine Schöpfung beeinflusste, beeinträchtigte oder aus der göttlichen Balance brachte, war vorhanden. Dann kamen hohe Schöpfungswesen auf die Erde und langsam begann der Missbrauch; und heute steht die Erde an dem Punkt, an dem sie unter der Last des Menschen zusammenzubrechen droht und unter dem Gewicht der schädlichen Taten der Menschheit zugrunde zu gehen scheint.

Der Grosse Geist der Tiere ruft die Menschen zur Umkehr auf!

Bei der heutigen Lektion, um der Erde ein neues Antlitz zu geben, greife ich das Thema des Missbrauchs von Tieren auf. Der EINE GROSSE GEIST der Tiere ruft die Menschen zur  Umkehr auf!

Tiere sind eure Verbündeten, sind euch zu Diensten und gehen aus der EINEN QUELLE hervor – und diesen Geschwistern aus dem Licht wird hier auf Erden ein Leben bereitet, das weder dem Tier noch dem Menschen würdig ist.

Viele Tiere haben sich deshalb gegen den Menschen gewandt, da sie von den Menschen nichts Gutes, sondern nur Schlechtes zu erwarten haben. Noch ehe die Menschen über die Menschen herfielen, machten sie sich über die Tiere her – und das dunkle Schicksal nahm seinen Lauf. Große Meister wurden immer wieder auf die Erde entsandt, um den Bund zwischen Mensch und Tier wiederzubeleben; jedoch immer wieder versagten die Menschen  den Tieren die Gleichwertigkeit, die Gleichberechtigung und die Gleichstellung vor Gott, ihrem gemeinsamen Schöpfer. Und vor allem verweigerten die Menschen ihren Geschwistern aus den Tierreichen – die Liebe.

Der Erdenboden, die Gewächse der Erde bieten den Menschen alles im Überfluss. Auf dieser Erde existiert kein Mangel, es sei denn, der Mensch selbst sorgt dafür. Gottes Schöpfung ist vollkommen und der Mensch ist vollkommen – eine Vollkommenheit,  die durch das Verhalten der Menschen den Tieren gegenüber beschädigt wurde.

Wendet euch heute den Tieren auf eine neue Weise zu. 

Lasst sie nicht alleine in ihrem Leid. Bringt ihnen das Licht, bringt ihnen die Liebe und schenkt ihnen das Leben; indem ihr lichtvolle Verfügungen trefft und indem ihr damit beginnt, ausnahmslos auf deren Fleisch als Nahrungsquelle zu verzichten.

Beginnt damit, euer Verhältnis zu euren Tiergeschwistern zu überprüfen. Wo mangelt es an Liebe und wo verlassen euch die guten Vorsätze.

Wie kann die Menschheit die Einheit erlangen, den Frieden gewinnen und dem Fluss des Lebens, der göttlichen Ordnung folgen? Wie können Menschen einander geben, was den Tieren vorenthalten wird? Wie kann Gott sein Licht in ein Menschenherz, das sich den Tieren gegenüber achtlos verhält, lenken? Wie kann ein Mensch von Gott Wunder erwarten, wenn er jedes Mitgefühl den Tieren gegenüber vermissen lässt? Es ist aussichtslos, die  Liebe, die der Mensch den Tieren vorenthält, für sich selbst von den Menschen und von Gott einzufordern.

Die Unversehrtheit des Lebens  ist nicht nur ein Grundrecht für den Menschen, sondern ein kosmisches Grundgesetz für die mit euch auf dieser Erde lebenden Tiere.

Wie könnt ihr die Belange der Menschheit zurück ins Lot führen, wenn eure Beziehung zu den Tieren dabei unbeachtet bleibt?  Wie könnt ihr leben, euch freuen und feiern, wenn sich die Tische von Tierkadavern biegen? Wie könnt ihr außerirdischen Mächten den Missbrauch von Menschen, Humanexperimente vorwerfen, wenn ihr selbst mit den Tieren auf gleiche Weise verfahrt? Schlachthäuser zeigen, auf welcher Stufe der Evolution diese Menschheit noch steht.

Beginnt, nachdem ihr euch dem GROSSEN EINEN ganz hingegeben habt, auf die Stimme des GROSSEN EINEN in euch selbst zu hören. Vernehmt SEIN Flüstern und beginnt damit, eure Menschenliebe auf die Tierliebe auszuweiten. Weitet euer Herz, weitet eure Seele,  weitet euren Geist… – die Menschheit soll in die Einheit zurückfinden. Ehe die Beziehungen der Menschen zu ihren Geschwistern aus dem Tierreich nicht ins Lot gebracht wurden, bleibt die Einheit der Menschheit ein Traum und der Frieden unter den Menschen eine Illusion. Von dem Tag an, an dem der Mensch die Geschwister aus dem Tierreich um Vergebung bittet, können die Verwundungen in deren Seelen heilen und es kann die große Zeit der großen

Einheit zwischen Tier und Mensch beginnen. 

Bei allen schicksalhaften Wendungen, die diese große Zeit für den einzelnen Menschen und für die Menschheit mit sich bringt, entscheidet die Beziehung der Menschen zu den Tieren das Gelingen das Gelingen oder Scheitern deines Aufstiegs. 

Ein neues Bewusstsein muss sich unter den Lichtkriegern etablieren. Ausreden und Gewohnheiten, Traditionen und Rituale, die den gewaltsamen Tod der Tiere zum Gegenstand haben, sind ein Zeichen einer noch nicht stattgefundenen Transformation.

Solange den Tieren dieses Unrecht widerfährt, werden auch die Menschen leiden. Wer auch nur einem meiner Geringsten Leid zufügt, fügt es mir zu. Denn ich bin der LOGOS DIESER ERDE.

Überprüft nun, wo ihr eure Meinungen und euer Verhalten gegenüber den Tieren korrigieren müsst. Überprüft nun, wo ihr Gewohnheiten ablegen und neue Verhaltensweisen entwickeln sollt. Überprüft eure Emotionen und Empfindungen, so ihr euch das Leiden der Tiere bewusst macht, von dem Abermillionen himmlische Wesenheiten auf Erden betroffen  sind.

Verfügt wie folgt:

ICH, (nenne hier deinen Namen), VERFÜGE KRAFT MEINES GÖTTLICHEN BEWUSSTSEINS, DASS DIE MÄCHTE DES HIMMELS, DIE ENGEL DES LICHTS, DEM TIERLEID AUF ERDEN EIN ENDE BEREITEN.  ICH BIN BEREIT, DEN TIEREN IN ACHTUNG UND LIEBE ZU BEGEGNEN. SUREIJA OM ISTHAR OM – SO IST ES!

Kraft dieser Verfügung werden sich himmlische Heerscharen auf den Weg zur Erden machen und diesen großen Schritt der weiteren Transformation der Menschheit einleiten. 

Der Krieg, den die Menschheit gegen die Tiere führt, muss beendet werden, ehe die Kriege, die die Menschen untereinander austragen, beendet werden können. 

Das freudlose Dasein diese Wesenheiten aus Fleisch und Blut muss in diesen Tagen ein Ende finden, denn ehe es licht wird auf dieser Welt, muss das Feuer des Lebens in den Herzen der Tiere wiederbelebt werden. 

Das Band zwischen Tier und Mensch wird neu geknüpft, auf eine Weise, wie es den Menschen würdig und den Tieren zuträglich ist. 

Um dem Anspruch, der Erde ein neues Antlitz zu verleihen, gerecht zu werden, gilt es ein neues Bewusstsein für diese eure Gefährten auf dem irdischen Weg zu finden.

Ich bin der alles erschaffen hat.

Ich bin aus dem allen hervorgegangen.

Ich bin der, der die göttliche Ordnung auf Erden wiederherstellt.

Mit Menschen, die erwachen, und mit Tieren, die diesen Moment, seitdem die Menschen in das Vergessen glitten, erwarten.

Es wird sich erfüllen und es erfüllt sich. Gottes Gnade und seine Herrlichkeit (und Fraulichkeit) prägen diese Zeit; an deren Ende stirbt der Schrecken und geboren wird die Liebe.

Die Menschenherzen heilen und die Seelen unserer Tiere werden ganz.

SANAT KUMARA

Erweckung des Mitgefühls – GOTT 

New-York-2012-159

 

 

4 Antworten zu “Der Grosse Geist der Tiere

  1. susannevondererde

    27. Juni 2016 at 13:11

    Danke fuer diesen wunderschoenen Text. Kann ich nur bejahen. Auf meiner Reise ins Erwachen. Sind die tiere die besten meister wenn wir sie so akzeptieren wie sie sind und uns selbst auch. So lernt man auch andere besser zu akzeptieren.

    Danke
    Susanne

    Gefällt 1 Person

     

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