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Der Abstieg in die Finsternis

Der Abstieg in die Finsternis

Eine schamanische Reise zum Anfang des Spiels aller Spiele mit Walter B. Probst 

Geliebte Schwester, ich schreibe mit dieser Abhandlung einen Brief an meinen geliebten Bruder. Ich bitte Dich, erlaube Deinem inneren Mann diese Zeilen für Dich zu lesen, sodass die Worte in seinem Herzen Resonanz finden können. Dafür herzlichen Dank!

Geliebter Bruder,

es ist mir ein grosses Anliegen Dir diese Zeilen zu schreiben. Im Inneren meines Herzens fühle ich mich tief mit Dir verbunden – doch lange schon habe ich Dich aus den Augen verloren. Zusammen haben wir vor langer Zeit einen Plan geschmiedet, der uns über viele Zeitalter hindurch beschäftigen sollte. Darauf möchte ich genauer eingehen. Ich bitte dich mit deinen Herz-Ohren  zu lauschen; allenfalls den Afrikanischen Elefanten um seine Ohren bitten, damit Du die entschwundenen Zeitalter in Deinem Herzen wieder hören und vernehmen kannst. (Nebenbei bemerkt, das Kriegsgeschrei zu Krishnas Zeiten hatten die Ohren der Indischen Elefanten schrumpfen und klein werden lassen).

Zusammen haben wir die Schöpferebene (20) verlassen um den grossen Plan umzusetzen, was der Mutter Erde (21) ihre wahre Grösse und ihre einzigartige Schönheit im gesamten Universum erschliessen sollte. Da wir uns beide für dieses Vorhaben gemeldet haben, sind wir als Schöpfergötter aus dem Licht der Nagualen Ebene die 9 Stufen unserer Pyramide hinunter gestiegen in die Tonale Ebene der Illusion und Finsternis. Unsere Seelenverträge, das göttliche Licht in die Schatten der unteren Welten zu tragen und da zu integrieren, hatten wir unterzeichnet und waren voller Vorfreude, ein noch nie dagewesenes Unterfangen zu starten.

So hat uns unser Schöpfer (20) erlaubt, dass wir uns abspalten von der Einheit der Unendlichkeit, was unsere Seele im Licht (19) hervorgebracht hat. In Ihr wurde unsere Blaupause angelegt und unser Kindsfeuer verankert. Es wurde vereinbart, dass unser erleuchtetes ICH BIN uns zu allen Zeiten die Verbindung zur Schöpferquelle aufrecht erhält. So konnten wir die Spitze der Pyramide, die Plattform 10, die Vollendung verlassen um uns in die Zyklen der Mutter Erde „einzuspeisen“.

Die Konsequenz, die wir durch den Abstieg auf die 9. Stufe eingingen, war uns sehr wohl bekannt. Wir wussten, dass wir durch den 9monatigen Wachstums-Zyklus hindurch zugehen hatten, um auf dieser wundervollen Erde anzukommen, um ein Teil von ihr zu werden. Das Gesetz besagt: Alles ist aus der Weiblichkeit, der Frau geboren. Dies garantierte uns unzählige Geburten durch so viele Mütter, wie wir nach unserem Ermessen festlegten. Es war vereinbart, dass wir 20 % von dieser Energie lebenslang als göttliche Choreographie und Chaosenergie in unserem Gepäck mit dabei haben. Sie würden uns dabei behilflich sein unsere göttlichen Anteile zu reflektieren und unser Vorhaben mit Erfolg zu durchschreiten. Als Reisekarte haben wir das Symbol von Yin und Yang mitgenommen, sodass wir uns jederzeit unseren Positionen bewusst wurden, die wir eingegangen sind. Es war uns bekannt, das sich Yin (weiblich) durch den weissen, männlichen Punkt im Inneren selber gebären kann, ebenso gebärt sich das Yang (männlich) durch den schwarzen, weiblichen Punkt. Von da an begannen sich die Energie-Räder zu drehen. So haben wir die Möglichkeit geschaffen, als Mann, aber auch als Frau, in die unterschiedlichsten Bereiche vorzustossen, um alle Möglichkeiten der Erfahrungen zu nutzen. Der Kreis, der das Yin und Yang zusammen hält, wussten wir, dass dieser Kreis die Unendlichkeit Gottes darstellt, Seine bedingungslose Liebe! Dieser Kreis ist bis zum heutigen Tag der Rahmen für das Spiel in der  dualen Welt der illusionären Hologramme. Zurück zu finden, in den Kreis der Ewigkeit wurde uns durch einen grossen Mitspieler garantiert: Sein Name ist HUNGER! Unseren Seelenhunger der nach Licht und Liebe dürstete zu nähren, entsprach unseren Vereinbarungen.

Durch den Abstieg auf die 8. Stufe erschufen wir die Unendlichkeitsschlaufe, die für uns alle Muster der Matrix speicherte und unendlich am Laufen halten würde. So hatten wir akzeptiert, dass wir zu 80 % aus Mustern bestehen werden, die uns hier als Navigator unserer frei gewählten Wahrheit dienen würde. Wir hatten uns einen Mantel oder einen Overall umgelegt, der uns mit all den frei gewählten Mustern bekleidete, sodass wir von allen gesehen wurden. Wir hatten das Schachbrett mit den 8 mal 8 Schwarz – Weissen Feldern immer wieder als Spielteppich ausgelegt, unermüdlich neue Wirklichkeiten nach unseren wachsenden Bedürfnissen zu erschaffen. So haben wir uns alle in der Heiligen 18 der Akasha Chronik riesige Bibliotheken angelegt, die unsere multidimensionale Reise ganzheitlich dokumentieren.

Der Abstieg auf die 7. Stufe garantierte uns das eine Gesetz; das Gesetz der ABSOLUTEN FREIHEIT. Wir wussten, dass wir diese Freiheit nach eigenen Bedürfnissen und Empfindungen unserer Wahl gestalten und erschaffen konnten. Das mitgebrachte Lichtschwert, das wir beide in diese Ebene mitgebracht haben, haben wir bereits beiseite gelegt, um uns neue Waffen zu erschaffen, die den entsprechenden Gezeiten entsprachen. Es war uns bekannt, dass wir vielen Lehrern begegnen würden, die uns den Weg weisen, gemäss unserer Herkunft und Abstammung. Zwanzig Lehrer haben wir in 10 Münzen verwandelt, auf jeder Seite einer. Als Spielgeld sozusagen haben wir sie mitgebracht, um sie so oft zu wenden, bis die notwendigen Einsichten durch die gemachten Erfahrungen abgeschlossen sein werden. Um diese Münzen zu verteilen, haben wir uns 5 Energie-Schilde zugelegt, sodass jeder Schild 2 Münzen davon übernehmen konnte. Diese Schilde entsprechen unserer Familie die wir in uns tragen.

Mein kleiner Junge bekam die ersten zwei Münzen. Die Münze von Kontrolle zu haben – oder keine Kontrolle zu haben und die Münze Wissen zu haben – oder kein Wissen zu haben.

Ich als erwachsener Mann habe die 3. und 4. Münze zu mir genommen. Die Münze der in der Kraft zu sein – oder Schwäche pur und die Münze Schönheit zu leben – oder Unattraktiv zu sein.

Meine innere Spirit Frau hat die Münzen 5 und 6 übernommen. Die Münze, die Sklaverei zu wählen – oder die Freiheit und die Münze zu Sein – oder nichts zu sein.

Mein kleines Spirit Mädchen hat die 7. und 8. Münze gewählt. Die Münze  zu haben – oder nichts zu haben und die Münze von Reichtum – oder Armut.

Die letzten zwei Münzen haben die Grosseltern, Grossvater und Grossmutter, sich geteilt. Die Münze herausgefordert sein – oder Herausforderung nicht kennen und die Münze Schlachten im Sieg – oder das Spiel des Lebens. So haben wir die Rollen verteilt um die höchstmöglichen Erfahrungsebenen zu erschaffen.

Die Münzen tragen den Namen; die Schlachten des Lebens. In der Heiligen 17, unserem heiligen Traum und unseren Traumlehrern, haben wir den Anker gesetzt, damit wir uns immer an unseren grösseren Traum erinnern können.

Der Abstieg auf die 6. Stufe unserer Pyramide öffnete uns die Matrix aller Ahnen. Auch sie haben sich in den unteren Ebenen der Erd – Erfahrungen eingeloggt, lange bevor wir kamen, gewissermassen als Vorfahren, Wegbereiter und Hüter des Erdwissens. Hierzu gehören unter anderem die Elementarwesen der fünf Elemente, das Kleine Volk der Erde. Es war uns bewusst, dass wir hier alle notwendigen Daten und DNS Informationen einholen konnten, die wir für alle Inkarnationen in diesem Spiel für uns bestimmten. Wir haben kräftig zugelangt unsere Imagination manifest werden zu lassen, sodass jeglicher Hunger nach Erfahrungen ausgekostet wurde, noch tiefer in die unbekannten Ebenen vorzustossen. Hier öffnete sich das 1. Königreich der Mutter Erde, das Reich der Ahnen. Den Anker für dieses Reich haben wir in der Heiligen 16, den aufgestiegenen Meistern, gesetzt, mit der Gewissheit ihre Unterstützung einfordern zu können, sodass wir die Fährte nie verlieren werden.

Mit dem Abstieg auf die 5. Stufe haben wir die Mitte erreicht, die das Unten mit dem Oben verbindet. Die Stufe des Verstehens wurde dadurch zur Stufe des Vergessens. So war uns bekannt, dass die unumgängliche Trennung uns aufforderte das Verständnis für alle Bereiche des Seins wieder zu erlangen. So begegnete uns das 2. Königreich der Mutter Erde, das Reich der Menschen, die vier Rassen und den Regenbogenmenschen. Als Kollektiv dieses einen Volkes haben wir die Heilige 15 erschaffen, da, wo alle Menschenseelen EINS sind. Dieses Königreich zu gebären entspricht unserem heiligen Traum, der demnächst zum Abschluss kommt.

Immer noch von den lichten Bereichen der oberen Ebenen inspiriert, kam der grosse Verlust des Getrennt-Seins durch den Abstieg auf die 4. Stufe. Hier mussten wir erkennen, dass unsere Herzen sich in den Hintergrund zurück gezogen haben, um dem Spielplan volle Kapazitäten zu ermöglichen. Die ätherische Ebene der Mutter Erde wurde so zu unserem Speicherplatz der unendlichen Schichten. Hier wurden die Waffen nochmals umgeschmiedet, substantiell und immer ausgeklügelter, sodass das Tyrannenspiel noch mehr an Dramaturgie zulegte. Wir haben uns zu Höchstleistungen angespornt, das Spielgeld der Münzen wirkungsvoll zum Einsatz zu bringen um durch sie zu Bestimmen. Das 3. Königreich der Mutter Erde, das Reich der Tiere und der mythologischen Tiere, gab uns das Versprechen, als unsere Herzmedizin an unserer Seite den Weg zusammen zu gehen. Der Erd-Vater, die Heilige 14, der Vater aller Tiere, wurde zu unserem Lichtanker, damit wir uns in der Dunkelheit Orientierung fanden.

So sind wir eine weitere Stufe abgestiegen und haben die 3. Stufe betreten. Die Stufe der 3. Dimension, der Form in Zeit und Raum. Die Trennung war vollkommen. Die Unwissenheit hatte uns besiegt und uns in immer kleiner werdende Zeiträume gedrängt. So haben wir jegliche Übersicht über unsere Puzzles verloren, diejenige, die wir bereits hinterlassen haben. Unsere Lebenschoreographie wurde in den Lichten Welten von unseren Karmameistern (18) übernommen und die Heilige 9 brachte über die Chaos-Energie die jeweiligen Veränderungen in unser Leben, die unser Vorankommen begünstigten. Gefangen in der Trinität von Schatten, Ego und Persona gingen unsere magischen Gaben völlig verloren. Alle Spieler auf dem Schachbrett des Lebens waren in Aktion und haben eine Zeitverwerfung nach der anderen geschaffen. Die Teerstiefel wurden zu unserem Gewicht an unseren vielen Füssen. Ja, es waren nicht nur zwei Füsse, sondern die vielen Füsse unzähliger Verkörperungen unserer Seelenfragmente, die in der Zwischenzeit die Bühne des Geschehens betreten haben. In diesem Meer von Mitspielern haben wir uns die Münzen immer wieder mal als Medaillen umgehängt um deren Macht dieser Trophäen auszukosten. Immer wieder hatten wir sie gewendet, ohne, dass wir noch Kenntnisse von der letzten Drehung hatten. Opfer, Täter und Retter führten die Choreographie im dunklen Spiel der tonalen Ebene und als Energie-Lieferanten dienten uns die Schatten, die Egos und die unzählige Personas. Hier fanden wir die Verbündeten im 3. Königreich der Mutter Erde, dem Reich der Pflanzen und der Lehrerpflanzen. Die Erd-Mutter, die Heilige 13, als Mutter aller Pflanzen, hat für uns das Wissen über Leben und Tod gehütet, so lange, bis wir beide als unsere Verbündeten anerkennen und wertschätzen würden.

Der Abstieg auf die untersten letzten 2 Stufen war somit sehr leicht. Die 2. Stufe wurde zum Speicher aller Erfahrungen die als Körperkodierung in unsere Zellen der Substanz eingebrannt wurden. Kein Detail ging vergessen. Die Ahnenkodierung fand hier eine neue Prägung in der Zellkodierung unseres Körpers.  Hier haben wir den Anker im 1. Königreich der Mutter Erde gesetzt, dem Reich der Mineralien und der Metalle. Dies ermöglichte den Brückenschlag zu der Heiligen 12, die erwachte Erinnerung. Sie steht für uns bereit, dann, wenn wir unseren Weg nach Hause wieder zu unserem Fokus machen.

Nun folgt der letzte Schritt vom gemeinsamen Abstieg auf die 1. Stufe. Die tiefste Ebene war erreicht. Hier angekommen wussten wir, dass unser Plan Erfüllung fand. Hier hatten wir den Wendepunkt erreicht um das Vorhaben zurück ins Licht neu zu starten. Dazu haben wir den Anker in der Heiligen 11 gelegt, die Erinnerung, als lichtvoller Nagual-Fokus. Wir wussten, dass dieser Fokus der letzten und ersten Stufe uns die grösste Energie zur Verfügung stellen würde, die wir benötigten, um die Heimkehr ins Licht zu schaffen.

Heute, in diesem Mikro-Augenblick wissen wir beide, dass wir es geschafft haben. Alles wurde von uns wieder in die neutrale Position der Urteilslosigkeit gerückt. Unsere Liebe hat den Status der Bedingungslosigkeit wieder erreicht. Alles was uns die heutige Welt an erschütternden Bildern aufzeigt, haben wir selber erfahren und gelebt. Vieles haben wir uns selber angelastet, was wir in unserer Abartigkeit erschaffen haben. Heute wissen wir mehr denn je, dass es der freie Wille ist, der dies ermöglichte und es bis zum heutigen Tag immer noch ermöglicht. Zu einer unbekannten Stunde wird uns alle der Tag X wieder begegnen, dann, wenn das Licht alle Schatten für alle sichtbar macht, die Zeit still steht, der Raum entschwindet und die Pole der Mutter Erde sich neu ausrichten. Unsere atlantische Geschichtsschreibung wiederholt sich in gewisser Weise wieder, was dem Stellen der Lichtspiegel der bedingungslosen Liebe gleichkommt. Die damalige Erfahrung hat uns darauf hingewiesen, was wir in den kommenden Abschnitten in der Geschichte auszugleichen haben. Das Lichtschwert wurde wieder umgeschnallt um das Labyrinth des Schattens meistern zu können. Diese Reise haben wir hinter uns gebracht oder sind gerade dabei, sie abzuschliessen. Da wir den Abstieg wieder erinnern, wird es möglich den Weg zu sehen, den wir bereits gemeinsam zurück gelegt haben. Die Zeit des Abschieds von dieser Welt entspricht der Auflösung von allen Schachfiguren und den vielen Spielbrettern auf denen wir gespielt und getanzt haben. Die Spielmünzen haben uns grossartige Erfahrungen und Wissen ermöglicht, die in jeder gemachten Verkörperung unsere Seelen wertvolle Schätze von bedeutungsvollen Erkenntnissen hinterlassen haben. Diese Schätze haben wir im Erdmantel der Mutter Erde abgelegt um sie in diesen Tagen wieder als unser Inkarnations-Erbe zu uns zu rufen. Diese Verfügung, alle persönlichen Gaben und lichtvollen Fähigkeiten wieder anzunehmen, um sie wieder zur Verfügung zu haben, verlangt nach unserer Meisterschaft. Wir haben den Schatten besiegt und die Angst zu unserem Verbündeten gemacht. Beide können sie uns nichts mehr anhaben. Unsere Lektionen sind gelernt!

Die Welt heute spiegelt uns, dass die jungen Seelen ebenso dieselbe Freiheit beanspruchen, ähnliche oder gleiche Erfahrungen zu machen. Unabhängig ob wir die Ergebnisse bereits kennen die sie hervorbringen werden. Alle wollen sie ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Spiel der Münzen machen, denn diese Erfahrungen stellen die Krönung unserer Reise dar. Sie entsprechen unserer Ernte die wir einbringen werden. Die Gnade des ALL EINEN VATER/MUTTER GOTTES ist uns zugesichert, dann, wenn wir bereit sind den inneren Kreis des Yin und Yang zu verlassen, dann, wenn wir den Ausgleich für uns geschaffen haben indem ich mich umreiche als Mann und als Frau. So kommt das Pendel der Polarität zum Stillstand. Somit wird unsere Mutter Erde ihre Pole wieder neu ausrichten, unterstützt von der bedingungslosen Liebe die aus unseren Herzen fliesst.

Lieber Bruder, zusammen sind wir den Weg gegangen, obwohl wir uns viele Male aus den Augen und Ohren verloren haben. So werden wir auch zusammen wieder die Rückkehr ins Licht antreten, so wie wir es vereinbart haben. Mit uns sind viele Brüder, die wir alle kennen und viele Frauen die unsere Schwestern sind, mit dabei beim Grossen Ereignis. Der Himmel hat Kenntnis von unseren Taten und empfängt uns mit offenen Reichen. So bitte ich dich, alle Brüder und Schwestern, die noch in den dunklen Schlaufen des Spiels ihre Gelüste zum Ausdruck bringen, mit Deiner Liebe zu segnen und sie in deine Reiche zu schliessen, wohlwissend, dass ihre Reise noch nicht zum Abschluss gebracht werden will. Sie haben ihre Erfahrungen mit den 10 Münzen noch nicht abgeschlossen und verlangen nach noch mehr Spielfreiheit, um alle Positionen auf dem Schachbrett einnehmen zu können. Sie verdienen unsere bedingungslose Liebe als Segnung für ihren noch zu gehenden Weg. Danach können wir sie loslassen damit sie ihre neue Raumzeit finden, da, wo ihr freier Wille gewählt hat das Spiel weiterzuspielen. Die Mutter Erde, die als Kindergartenplanet uns die Schule fürs Leben ermöglichte, wird nicht mehr ihre grosse Mutter sein. Der Spielplan mit neuen Hologrammen ist auf einem neuen Planeten ausgebreitet, die den Wünschen der Seelen entsprechen.

So erkläre ich über die Kraft meiner göttlichen Allgegenwart meines multidimensionalen Selbstes (19), das Spiel als Schach matt! Ich entziehe allen Spielern die Spielbretter, denen, die neue Seelenverträge mit dem neuen Lern-Planeten eingegangen sind. Die Mutter Erde beendet das Spiel des Schattens für ihre Kinder und befreit sich von allen karmischen Energien die die Menschen auf ihr hinterlassen haben. So öffne ich die Tore der Erwachten Erinnerung 12, sodass alle Aspekte meiner Seele ihre Reiche aufschliessen und sie sich im Herzen einen. Im Herzen von Mann und Frau, von Yin und Yang. Als das Kind der Grossen Mutter und als Einer, der die 9 Stufen des Abstieges vor langer Zeit angetreten hat, erkläre ich: DAS SPIEL IST BEENDET! So sei es!

Geliebter Bruder, geliebte Schwester,

mit tiefem Respekt und Dankbarkeit diesen anspruchsvollen Weg gemeinsam gegangen zu sein, bitte ich Euch: Mögen die Reiche unserer Herzen sich zu einem grossen Herzen einen, das Herz der heiligen Geometrie des einen Volkes, das wir in Tat und Wahrheit sind. Möge das Licht, die Liebe und der Frieden das Erbe unserer Mutter Erde und unser aller sein. Von Ewigkeit zu Ewigkeit. So ist es!

Mit herzlicher Umreichung

Dein Bruder

Change the World

 

7 Antworten zu “Der Abstieg in die Finsternis

  1. Karlklar

    25. März 2015 at 16:53

    Diese Geschichte gefällt mir, macht Sinn und Resonanz in mir. Ja ganz runter gehen und wissen wieso der Weg ganz runter geht, statt auf halben Weg wieder ins Licht. Mit den Füssen den Boden berühren um sich dann kraftvoll abzustossen, wenn die eigenen Schatten beleuchtet und vergeben sind, im Innen wie im Aussen. Isch Arbeit … und teilweise deftig. Auf gehts!

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  2. Pingback: Die Hohe Zeit |

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